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AKTUELLES

  1. Alternative Energien - mit Sicherheit

Deutschland arbeitet an einer Energiewende. Bis 2020, so die Pläne der Bundesregierung, soll der Energieanteil aus Sonne und Windkraft am Stromverbrauch mindestens 35 Prozent betragen. Worauf Unternehmer und Beschäftigte achten müssen, wenn sie in Zukunft verstärkt auf diesem Sektor arbeiten werden, beantworten Experten der gesetzlichen Unfallversicherung in einer Artikelserie.
Zur Artikelserie der gesetzlichen Unfallversicherung

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  1. Passivrauch am Arbeitsplatz

Die öffentliche Diskussion um die Gesundheitsrisiken durch Passivrauchen am Arbeitsplatz konzentriert sich vor allem auf die Beschäftigten in der Gastronomie. Dass es auch andere belastete Arbeitsbereiche gibt, die die gleiche Aufmerksamkeit verlangen, belegt der Report "Passivrauchen am Arbeitsplatz". Die Unfallversicherungsträger und die DGUV legen damit erstmals eine umfassende Bestandsaufnahme zur Belastung durch Passivrauchen an Arbeitsplätzen in Deutschland vor.
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  1. Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention verabschiedet

Der Vorstand der DGUV hat einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beschlossen. Die gesetzliche Unfallversicherung leistet damit einen Beitrag zum Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung. Ziel ist es unter anderem, Menschen mit Behinderungen die Teilhabe am Arbeitsmarkt zu erleichtern.
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  1. German Paralympic Media Award 2011 verliehen

Für ihre herausragenden journalistischen Beiträge zum Thema Behindertensport wurden Holger Schmidt vom Sport-Informations-Dienst, Beate Beheim-Schwarzbach vom Bayerischen Rundfunk und der freie Journalist Ronny Blaschke von Bundestagspräsident Norbert Lammert mit dem German Paralympic Media Award 2011 ausgezeichnet. Der Medienpreis wird von der DGUV gestiftet.
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  1. Neues von der Präventionskampagne "Risiko raus!"

Wenn überfrierende Nässe Bürgersteige und Wege in Rutschbahnen verwandeln, ist die Unfallgefahr besonders groß. Bei dicker Eis- oder Schneeschicht können Spikes das Aus- oder Wegrutschen verhindern. Ansonsten hilft nur: Rutschfeste Schuhe tragen, langsam gehen und vollflächig auftreten. Tipps zum Thema geben Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer Präventionskampagne "Risiko raus!".
Zur Pressemitteilung der Präventionskampagne "Risiko raus!" Spätestens an Heilig Abend wird in vielen Wohnzimmern ein Weihnachtsbaum aufgestellt und geschmückt. Wer sich für ein besonders großes und prächtiges Exemplar entscheidet, denkt oft nicht daran, wie "das gute Stück" nach Hause transportiert werden soll. Die Präventionskampagne "Risiko raus!" fasst zusammen, was beim sicheren Transport beachtet werden sollte.
Zur Pressemitteilung der Präventionskampagne "Risiko raus!" In Anlehnung an die Broschüre „Das sichere Fahrrad“ sind beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) ein Plakat und ein Faltblatt erhältlich, die sich an Kinder und Jugendliche richten. Das Plakat zeigt, welche technische Ausstattung ein Fahrrad besitzen sollte. Das Faltblatt „Prüf Dein Rad!“ enthält eine Checkliste zur Fahrradausstattung.
Zur Bestellung der Medien Die Präventionskampagne „Risiko raus!“ weist mit einem Gewinnspiel auf die Bedeutung von Reflektoren in der Dunkelheit hin. Auf der Facebook-Seite von „Risiko raus!“ kann das eigene Foto mit Reflektoren versehen werden. Wer dieses Bild als Profilfoto verwendet, kann bis zum 23. Dezember 2011 ein Wellnesswochenende für zwei Personen oder eines von zehn Reflektoren-Sets gewinnen.
Zum Gewinnspiel

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  1. Fusion zur Kommunalen Unfallversicherung Bayern

Der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband und die Unfallkasse München fusionieren am 1. Januar 2012 zur Kommunalen Unfallversicherung Bayern (KUVB). Die Fusion zielt darauf ab, gemeinsame Präventionsstrategien für die bayerischen Kommunen zu entwickeln und zukunftsweisende Reha-Management-Maßnahmen zu implementieren. Zudem sollen Synergien durch eine gemeinsame Verwaltung erreicht werden.
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  1. Der Weihnachtsmann: Der prominenteste Versicherte

Wer sorgt eigentlich für den Weihnachtsmann, wenn er sich im Kamin die Rippen quetscht oder wegen falscher Ladungssicherung vom Schlitten fällt? Die Antwort: Die gesetzliche Unfallversicherung. Damit ist der Weihnachtsmann der wahrscheinlich prominenteste unter den 75 Millionen Versicherten. Ein nicht ganz ernst gemeinter Beitrag zur Adventszeit.
Zum Artikel

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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

 

  1. Das GHS-Spaltenmodell - Hilfe zur Substitutionsprüfung

Nach der Gefahrstoffverordnung sollen Betriebe statt Gefahrstoffen möglichst Ersatzstoffe mit geringerem gesundheitlichen Risiko einsetzen. Mit dem GHS-Spaltenmodell lassen sich anhand weniger Informationen sinnvolle Ersatzstoffentscheidungen unter Berücksichtigung des Gobal Harmonisierten Systems (GHS) treffen. Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) erläutert Anwendung, Voraussetzungen und rechtliche Grundlagen in einer Broschüre.
Zum Download und zur kostenlosen Bestellung der Broschüre

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  1. Handlungshilfe zur Beurteilung der Asbestexpositionen bei Arbeiten im Ausland

Arbeitnehmer, die vorübergehend ins Ausland entsandt werden, können dort bei Arbeiten Asbestbelastungen ausgesetzt sein. Für Mitarbeiter, die in Deutschland sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, gelten dann auch im Ausland die deutschen Arbeitsschutzvorschriften. Eine Broschüre der BG Energie Technik Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) und des IFA thematisiert die rechtliche Situation und erläutert die einzuhaltenden Expositionsgrenzen.
Zum Download der Broschüre (PDF-Dokument)

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  1. Handlungshilfe zum Schutz vor künstlichen Mineralfasern

Bei Tätigkeiten mit Künstlichen Mineralfasern (KMF) können Fasern freigesetzt werden, die eventuell krebserzeugend wirken. Eine Broschüre der BG Energie Technik Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) und des IFA informiert unter anderem über die Gesundheitsgefährdung und die Einstufung verschiedener KMF und beschreibt geeignete Schutz- und Vorsorgemaßnahmen.
Zum Download der Broschüre (PDF-Format)

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  1. Internetportal aktualisiert: Expositionsbeurteilung bei krebserzeugenden Stoffen

Mit dem sogenannten Risikoakzeptanzkonzept lässt sich die Gefährdung bei Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen am Arbeitsplatz beurteilen. Fragen und Antworten zum Thema im Internetangebot des IFA wurden jetzt aktualisiert und Informationen zu Stoffen mit Akzeptanz- und Toleranzkonzentration ergänzt.
Zum Internetportal des IFA

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  1. Gib dem Staub keine Chance!

Staub einzuatmen kann gefährlich sein, denn manche Stäube sind giftig oder können Krebs erzeugen. Eine Broschüre der Verwaltungs-BG (VBG) nennt zehn Regeln, um Staub und seine Risiken zu bekämpfen. Themen sind unter anderem: Verwendung staubarmer Materialien, Optimierung der Absaugungen, Lüften von Arbeitsräumen und Reinigung der Arbeitsplätze und -kleidung.
Zum Download der Broschüre

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  1. Neues Portal Barrierefreiheit

Welche Aspekte Bauherren, Planer und Architekten beim barrierefreien Planen, Bauen und Gestalten von Gebäuden und Einrichtungen berücksichtigen sollten, erklärt die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen im neuen "Portal Barrierefreiheit". Neben Fachbegriffen werden Rechtsgrundlagen erläutert und Videos mit Planungshinweisen zum Beispiel für die Gestaltung von Aufzügen und Fluren zur Verfügung gestellt.
Zur Pressemitteilung der UK NRW

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BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. Kinder unter drei Jahren sicher betreuen

Kleinkinder erkennen noch keine Gefahren. Beim Bau und bei der Einrichtung von Kinderkrippen spielt deshalb die sichere Gestaltung der Einrichtung eine noch größere Rolle als in Kindergärten. Eine Arbeitshilfe der Unfallkasse Nord unterstützt dabei alle Verantwortlichen.
Zum Download der Broschüre

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  1. Luftqualität und Lüftung in Schulen

Die Qualität der Luft in Schulräumen beeinflusst die Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Schülern und Lehrern. Deshalb hat die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen die Luftqualität in 111 Schulen mit 379 Klassenräumen in Bezug auf biologische, chemische und physikalische Belastungen untersucht. Ein Bericht in der Zeitschrift "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft" fasst die Ergebnisse zusammen.
Zum Download des Artikels

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RATGEBER

  1. Neuer Pflegeinfobrief: Depression im Alter – oft unerkannt

Depressionen bei älteren Menschen bleiben oft unerkannt und damit unbehandelt. In der neuen Ausgabe des Pflegeinfobriefs "Zu Hause pflegen - bleiben Sie gesund!" gibt die Unfallkasse Nord Tipps, wie pflegende Angehörige eine Depression erkennen.
Zum Pflegeinfobrief

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  1. Neues Portal: Pflegende Angehörige

Um die psychische und körperliche Gesundheit pflegender Angehöriger zu schützen und deren Engagement zu stärken, hat die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen das Internetportal „Pflegende Angehörige“ entwickelt. Es bietet Informationen zum Gesundheitsschutz, zur Organisation der häuslichen Pflege sowie Informationen aus Städten und Gemeinden und aus der Unfallkasse NRW.
Zur Meldung der Unfallkasse NRW und zum Portal

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  1. Silvesterböller sind gefährlich

Meldungen über Hand- und Gesichtsverletzungen durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern überschatten regelmäßig den Jahreswechsel. Ärzte der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Tübingen (BG Klinik) geben Ratschläge zur Vorbeugung und zum richtigen Verhalten im Verletzungsfall.
Zur Pressemitteilung der BGU Tübingen

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MEDIEN

 

  1. IFA-Report 5/2011: Elektromagnetische Felder an Anlagen, Maschinen und Geräten

Ob und in welchem Umfang elektromagnetische Felder für den Menschen zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung führen können und wie wirkungsvoller Schutz aussieht, beschreibt ein neuer Report des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA). Er erläutert die physikalischen Zusammenhänge, hilft bei der Beurteilung der Expositionen in Produktions- und Bürobereichen und empfiehlt Schutzmaßnahmen.
Zur Bestellung und zum Download der Broschüre

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  1. IFA-Arbeitsmappe: Neue Lieferung

Die Gefährdungsbeurteilung und ihre Dokumentation nach Gefahrstoffverordnung sind Thema der neuen Lieferung zur Arbeitsmappe des IFA. Weitere Beiträge behandeln unter anderem: Arbeitsplatzgrenzwerte für Kohlenwasserstoffgemische, betriebliche Arbeitsbereichsbeurteilungen und Anforderungen an Messstellen bei der Ermittlung der inhalativen Exposition.
Zur IFA-Arbeitsmappe

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  1. Wie sich Prüfzeichen unterscheiden

DGUV Test hat das Infoblatt "Vergleich von CE-Kennzeichnung und Prüfzeichen" überarbeitet und an das Produktsicherheitsgesetz angepasst, das zum 1.12.2011 das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz ablöst.
Zur Meldung von DGUV Test

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  1. Neuerscheinungen "Regelwerk"

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  1. Neuerscheinungen "Weitere DGUV-Medien"

Der „Leitfaden für Betriebsärzte zur Beschäftigung von Schwerhörigen und Gehörlosen in Lärmbereichen“ soll Betriebsärzte bei der Betreuung von hochgradig und an Taubheit grenzend Schwerhörigen und Gehörlosen unterstützen. Dabei werden spezielle Hinweise für die arbeitsmedizinische Beurteilung hinsichtlich einer Beschäftigung in Lärmbereichen gegeben.
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TERMINE

 

 

 

 

 

Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV.

 

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